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Bruststraffung
Eine der am häufigsten durchgeführten Schönheitsoperation ist die Bruststraffung. Durch den Alterungsprozess, Schwangerschaften oder radikale Diäten verliert die weibliche Brust an Straffheit. Eine operative Brustraffung gibt ihr ihr jugendliches und straffes Aussehen zurück.

























News-Archiv
Archivierte Meldungen von blh.ch, Ihrem Gesundheits Portal
25.000.000 Menschen in Deutschland leiden an Allergien und Neurodermitis 15.03.2007
News Archiv
18.01.2008 Fit statt fett
07.11.2007 Etikettenschwindel
31.10.2007 Neuer Chefredakteur beim Internetportal der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.
30.10.2007 Butter oder Margarine – das ist hier die Frage
18.09.2007 Wellness aus der Box
22.08.2007 Gestörter Zuckerstoffwechsel — was nun?
07.08.2007 Inulin & Oligofruktose für einen gesunden Darm
16.07.2007 EBIS diaita: Unterstützung für die Ernährungs-beratung
03.07.2007 Risikofaktor glykämische Last?
26.06.2007 Pflanzensterine in Lebensmitteln
22.06.2007 Alkohol senkt Blutzuckerspiegel
06.06.2007 Warum Magnesium und Kalzium Schrittmacher sind
06.06.2007 Ernährungs-informationen im neuen Gewand
06.06.2007 Jeder kriegt sein Fett weg
06.06.2007 Ernährungs-märchen
25.05.2007 Sporternährung für Profis:
25.05.2007 Neues Buch: Ernährungs-ratgeber Arthritis und Arthrose
25.05.2007 Vitaminbomben im Buchhandel
25.05.2007 Einladung zur Pressereise nach Varna – Goldstrand in Bulgarien
22.05.2007 Gesundheits-förderndes Rindfleisch
10.05.2007 BE-Berechnung leicht gemacht!
10.05.2007 Ernährungs-Experten fordern mehr Wahrhaftigkeit in der Ernährungs-aufklärung
10.05.2007 Gesundheit ist machbar!
10.05.2007 Zahntourismus in Bulgarien
10.05.2007 Mr. Gesundheit Professor Hademar Bankhofer pro Prävention!
03.05.2007 Begünstigen hohe Blutzuckerspiegel die Entstehung von Krebs?
02.05.2007 Wissenschaft aktuell: Calcium in Verbindung mit Übergewicht und Hypertonie?
24.04.2007 Deutschland ist zu dick. Und nun?
17.04.2007 Schokolade – Genuss fürs Herz
14.04.2007 Lebensmittel-verzehr in Deutschland
14.04.2007 ISSgesund.at
26.03.2007 Arsen und Quecksilber in Nahrungs-ergänzungsmitteln gefunden!
21.03.2007 Hyperurikämie im Zusammenhang mit Bluthochdruck
20.03.2007 Jodmangel bei Schwangeren
19.03.2007 Vitamin E für ein gesundes Neugeborenes
15.03.2007 Schlankheitsmittel Vergleich: Update 2007
15.03.2007 Zahn-Gesundheitsreform vom schwarzen Meer
15.03.2007 25.000.000 Menschen in Deutschland leiden an Allergien und Neurodermitis
15.03.2007 Sinn und Unsinn von Phytoöstrogenen
13.03.2007 Dicke Kinder in Mönchengladbach
12.03.2007 Hanföl
05.03.2007 Begünstigen hohe Cholesterinwerte die Entstehung von Alzheimer?
01.03.2007 Kalzium und Vitamin D für kräftige Knochen!
01.03.2007 Stoffwechsel von Tumorzellen hemmt die Immunabwehr
14.02.2007 Wissenschaft aktuell
14.02.2007 Extrem schlanke Menschen
14.02.2007 Aktuelles aus der Wissenschaft
14.02.2007 Wer die Jeckerei übertreibt, dem drohen Kopfschmerz und Gichtanfall!
14.02.2007 Brottrunk ist ein wirksamer Schutz vor Erkältungen
13.02.2007 Beta- Carotin nützlich oder schädlich?
12.02.2007 Riesentrend Glyxdiäten
06.02.2007 Der Ernährungs-führerschein für Kinder
30.01.2007 IgG-Test hilft
29.01.2007 Präventions-konzept in Berlin vorgestellt
25.01.2007 Mehr ist nicht immer besser
24.01.2007 Blutzucker natürlich senken: Zink, Zimt und Chrom kontra Zucker
24.01.2007 Ernährungs-wissenschaftler müssen die Spreu vom Weizen trennen
24.01.2007 Mühelos abnehmen
24.01.2007 Leerer Magen und volles Portemonnaie
18.01.2007 Heilpflanzen
17.01.2007 Zöliakie
16.01.2007 Gendefekt
16.01.2007 Diätlügen
11.01.2007 Gesunde Dickleibigkeit?
09.01.2007 Neue Therapieansätze im Kampf gegen Bulimie
08.01.2007 Tee Inhaltsstoffe überprüft:
04.01.2007 Auf die Plätzchen fertig los
22.12.2006 Gesundheit braucht einen langen Atem
20.12.2006 Begünstigt ein hoher Zuckerverzehr die Entstehung von Krebs?
20.12.2006 Zimt Entwarnung!
20.12.2006 Schlemmen bis die Gicht kommt!
15.12.2006 Mit neuem Namen in die Zukunft
05.12.2006 Keine Angst vor Zimtsternen!
05.12.2006 Honig für Babys
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04.12.2006 Internet macht gesund!
23.11.2006 Tödlicher Job: Model
14.11.2006 Der Erkältung trotzen
09.11.2006 Vitamin D
07.11.2006 6 Neuer Artikel
06.11.2006 Beauty Portal
Dass ein kausaler Zusammenhang zwischen der steigenden Umweltbelastung und der rapiden Verbreitung von Allergien und Neurodermitis besteht, deuten Ergebnisse der Spezialklinik Neukirchen, die Univ.-Doz. Dr. John G. Ionescu jetzt publizierte.

Der renommierte Wissenschaftler betreut beim medizinischen Beratungsportal http:///www.qualimedic.de die umweltmedizinische Sprechstunde und arbeitet eng mit dem ZEK in Köln zusammen. Die Gesamtbelastung durch exogene und endogene Gifte zeigt sich in Tierexperimenten und bei Menschen primär durch immunotoxische, sensibilisierende und neurotoxische Wirkungen. Unsere klinischen Erfahrungen in der Diagnostik und Therapie von 15 000 Neurodermitikern weisen darauf hin, dass neben allergischen immer stärker pseudoallergische Reaktionen durch toxisch‑irritative Umweltfaktoren wie Formalde­hyd, Abgase, Holzschutzmittel, mikrobielle Gifte, bestimmte Zusatzstoffe in der Nahrung, Niko­tin, Alkohol, Pestizide, Lösungsmittel sowie Amalgam‑Schwermetalle als Ursache für die komplexe Neurodermitis-Symptomatik in den Vordergrund treten. Eine frühzeitige Ausschaltung belastender Stoffe exogener und endogener Natur vor und während der Schwangerschaft sowie in den ersten Lebensjahren kann die Inzidenz atopischer Erkrankungen signifikant reduzieren, betont Allergieexperte Ionescu aus 20-jähriger Erfahrung.

Neben konditionierenden Faktoren allergischer Reaktionen kommt be­stimmten Umweltschadstoffen eine immer wichtigere adjuvante Rolle für die Auslösung einer Allergie zu, betont Univ.-Doz. Ionescu. Die Funktion verschiedener Organsysteme kann aber auch durch chronische Infekte, die die Haut sowie die Schleimhäute des Atmungs- und  vor allem des Magen-Darm-­Traktes besiedeln, zusätzlich belastet werden. Probiotika, die besonders in der Schwangerschaft wichtig sind, beugen daher auch Neurodermitis und Allergien vor, betont Ionescu. Von besonderem Interesse ist bei Neurodermitikern das Auftreten allergischer und pseudoallergischer Reaktionen gegen Nahrungsmittel und Zusatzstoffe, die Univ.-Doz. Dr. John G. Ionescu und sein Team in kontrollierten Studien vor und nach Testmahlzeiten untersucht hat. Neben deutlichen Abweichungen der Serumwerte zirkulierender Immunkomplexe und spezifischer IgE‑ und IgG4‑Antikörper gegen Nahrungsmittel zeigen Untersuchungen des Serumhistaminspiegels bei Neurodermitikern vor und 30 Minuten nach Testmahlzeiten einen hochsignifikanten Anstieg des Mediators nach der Nahrungsmitteleinnahme. Gleichzeitig stellte man eine signifikante Erhöhung des Histaminspiegels bei denselben Atopikern fest. Diese Befunde erklären die pseudoallergischen, also nicht immunologisch vermittelten Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel, wie tiefgefrorenen Fisch, in dem im Vergleich zu frischem Fisch bis zu 10mal höhere Histaminwerte nachzuweisen sind. Auch in verschiedenen Käsearten, eingelegten Gurken und Tomaten aus Dosen finden Forscher hohe Histaminkonzentrationen.

Auch gegen andere biogene Amine wie Tyramin, Phenyläthylamin und Putrescin entstehen aufgrund eines Mangels oder einer Hemmung der abbauenden Enzyme MAO und DAO pseudoallergische Reaktionen. Hohe Konzentrationen des biogenen Amins Tyramin können Wissenschaftler in Champignons, Trauben, Wurst, Rotwein, Sekt und bestimmten Käsearten nachweisen. Allergiker und Neurodermitiker leiden zusätzlich unter einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmschleimhaut gegenüber Allergenen und Noxen. Die Ursache dafür liegt in einer ausgeprägten Darmdysbiose, die bei fast allen von Univ.-Doz. John G. Ionescu untersuchten Neurodermitispatienten vorliegt und mit einem Überschuss pathogener Bakterien und Pilze sowie einer Verminderung der gesunden milchsäureproduzierenden Bakterien einhergeht. Vor diesem Hintergrund empfiehlt Ionescu zur Prophylaxe und Therapie die Anwendung von Probiotika aus Brottrunk oder entsprechenden Präparaten. In einer zusammenfassenden Studie mit 110 Neurodermitispatienten konnte Ionescu nachweisen, dass in fast 75 Prozent der untersuchten Fälle deutlich erniedrigte Werte von Lactobazillen und Bifidobakterien aufwiesen. Außerdem kommt es zu einer Vermehrung fakultativ pathogener Keime wie hämolytische Escherichia. coli, Klebsiella, Proteus, Clostridien und von Hefepilzen wie Candida albicans sowie Geotrichum sp. Solche Keime tragen entscheidend dazu bei, dass die Schulung des Immunsystems in den ersten Monaten nach der Geburt in falsche Bahnen (Allergien) geleitet wird.

Wichtige Präventivmaßnahmen bei Allergikern müssen schon in der Schwangerschaft greifen. Hier ist die Vermeidung von Allergenen in der Nahrung, Alkohol, Nikotin und exogenen Schadstoffen notwendig, um das Atopierisikos des Neugeborenen zu senken, betont Forscher Ionescu. Auch die Sanierung endogener Belastungsfaktoren wie Infekte aller Art der Haut, der Schleimhäute, der Geburtswege und des Darmes findet ihre berechtigte Anwendung. Schwangere sollten täglich Probiotika - wie Kanne-Brottrunk - konsumieren oder einnehmen. In der Therapie der Neurodermitis hat sich gezeigt, dass eine allergenarme Kost zusammen mit der Sanierung mikrobieller Herde, schadstoffausleitenden, immunmodulierenden und psychologischen Betreuungsmaßnahmen einen wichtigen Beitrag zu einer langfristigen und mitunter auch dauerhaften Beschwerdefreiheit leisten kann. Momentan leben in der Bundesrepublik Deutschland rund 25 Millionen Allergiker und Neurodermitiker. Linktipp:

http://www.qualimedic.de/sprechstunde_umwelterkrankungen.html

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