Kaum ruht der holde Ehegatte den Schlaf des Gerechten und schorchelt sanft vor sich hin, nimmt das Verhängnis seinen unaufhaltsamen Lauf. Denn die holdeste aller Gattinnen schlüpft, nach ausgedehnter abendlicher Schönheitspflege mit wohlriechenden Wässerchen und Ölen, unter die gemeinsame Decke. Zarte Zehen wühlen sich unbarmherzig durch die Deckenfalten und zielsicher zwischen die wohligwarmen Waden des Mannes, mit dem die Besitzerin besagter Zehen das Schlafgemach teilt. Ein erschrecktes Stöhnen quittiert den Angriff des kleinen, gemeinen Eisbeines, welches zwischen den Radlerwadeln jetzt [...]




